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Alle wichtigen Änderungen an diesem Projekt stehen in dieser Datei.
Die Versionsnummern folgen dem Schema MAJOR.MINOR.PATCH:
- MAJOR: inkompatible Änderungen (z. B. Einstellungen müssen neu eingegeben werden)
- MINOR: neue Funktionen
- PATCH: nur Fehlerbehebungen (geschrieben z. B. als
2.2.1; fehlt die dritte Stelle, ist.0gemeint)
Die aktuelle Version steht in src/main.cpp (FIRMWARE_VERSION) und wird im Webinterface und in
der seriellen Ausgabe angezeigt.
- Display-Seite WLAN-QR-Code (wahlweise im Wechsel oder fest): Handys verbinden sich per Scan mit dem WLAN der Bridge (Access-Point-Modi: eigenes WLAN, Client-Modi: Setup-WLAN). Eigener kleiner QR-Generator (Byte-Modus, Version 1–6, portiert nach der Bibliothek von Project Nayuki, MIT), gegen die Referenz-Implementierung und einen QR-Leser geprüft.
- Display-Seite Heute: Datenmenge Download/Upload, Spitzenwerte und maximale Zahl der WLAN-Geräte seit Mitternacht (bzw. seit dem Start, bis die Uhrzeit bekannt ist).
- Uhrzeit per Internet (NTP) mit wählbarer Zeitzone, angezeigt in der Kopfzeile des Displays.
- Nachtmodus (abschaltbar): Display zwischen zwei Uhrzeiten aus oder dunkel.
- Optionaler Taster an IO36 (gegen GND, 10 kΩ Pull-up nach 3V3): kurz drücken zeigt 30 s lang die nächste Seite und hebt den Nachtmodus kurz auf, lang (1 s) schaltet das Display an/aus.
- Webinterface „Display“: neue Gruppen „Uhrzeit & Nachtmodus“ und „Taster“, Seiten „Nur Heute“ und „Nur WLAN-QR-Code“, Schalter „WLAN-QR-Code im Wechsel“.
- Größere App-Partition (
min_spiffs.csv: 2 × 1,9 MB statt 2 × 1,25 MB) – die Firmware war über 1,25 MB gewachsen. Die Einstellungen (NVS) liegen an derselben Stelle und bleiben erhalten. Einmal per USB flashen (pio run -t uploadoder die Komplett-Datei aus dem Release), weil sich die Partitionstabelle ändert.
- Live-Vorschau des Displays im Webinterface: Der aktuelle Displayinhalt (OLED oder TFT, in Farbe) erscheint in einem kleinen „Displayrahmen“ und wird alle 2 s aktualisiert (nur bei geöffnetem Abschnitt).
- Ereignis-Hinweise auf dem Display (4 s, abschaltbar): neues WLAN-Gerät (mit Name), Gerät getrennt, Kabel gesteckt/gezogen, Router-WLAN verbunden/getrennt.
- Display-Abschnitt neu gestaltet: oben Zustand mit Typ und Anschluss, Einstellungen in zwei Gruppen („Hardware“ und „Anzeige“), Anschlussplan eingeklappt, kompakte Schalter statt großer Kacheln, Versatz X/Y in einer Zeile, Seite und Wechselzeit nebeneinander.
- Display-Seite „System“: CPU-Last je Kern und RAM-Auslastung als farbige Balken (grün, ab 60 % orange, ab 85 % rot), freier RAM, Laufzeit und – falls gemessen – die Versorgungsspannung (im großen TFT-Layout zusätzlich Chip und Takt). Läuft im automatischen Wechsel mit oder fest über „Nur System (CPU, RAM)“.
- Serielle Konsole: Die Eingabe war nicht zu sehen, weil der Filter für Absturzmeldungen im Monitor nur
vollständige Zeilen anzeigt. Der Monitor zeigt die Eingabe wieder selbst an (
monitor_echo), und die Firmware bestätigt jeden erkannten Befehl mit einer Zeile> befehl.
- Serielle Konsole: Die Firmware zeigt jedes empfangene Zeichen jetzt selbst an (statt des lokalen Echos des Monitors). So ist sichtbar, ob die Eingabe wirklich beim ESP32 ankommt. Ein Befehl wird außerdem nach 2 s ohne Zeilenende ausgeführt (Monitore, die kein Enter senden).
- Display-Einstellung „Anzeige“: Seiten automatisch wechseln oder eine Seite fest anzeigen (Webinterface-Adresse, Datenrate oder WLAN). Bei fester Seite erscheint ein Hinweis (z. B. kein Kabel) trotzdem im Wechsel; die Seitenpunkte in der Kopfzeile entfallen.
- Display-Einstellung „Wechsel alle“: 3, 5, 10, 20 oder 30 Sekunden pro Seite.
- Serielle Konsole: Eingetippte Befehle waren nicht zu sehen und wurden von der Statuszeile
unterbrochen.
platformio.inischaltet jetztmonitor_echo(und LF als Zeilenende) ein, die Statuszeile pausiert, während ein Befehl getippt wird, und die Rücktaste funktioniert.
diag off|on|<Sekunden>: Statuszeile ausschalten oder Abstand ändern (wird gespeichert).- Hinweis beim Start: „'help' + Enter zeigt die Befehle“.
- Helligkeitsregler fürs Display im Webinterface (10–100 %). Änderungen sind beim Verschieben sofort
zu sehen und werden beim Loslassen gespeichert; „Abdunkeln nach 1 Minute“ nutzt ein Viertel der
eingestellten Helligkeit.
- OLED: über den Kontrast (Pixelstrom) des SSD1306/SSD1315
- TFT: echtes Dimmen per PWM, wenn BL des Moduls an TXD (GPIO17) hängt und „Hintergrundlicht an TXD“ eingeschaltet ist; sonst über dunklere Farben
- Systemstatus in der seriellen Konsole: Befehl
status(oders) zeigt Laufzeit, Grund des letzten Starts (inkl. Brownout), Chip, Flash, Firmware-Größe, CPU-Last je Kern (Balken, gemessen über die FreeRTOS-Laufzeitstatistik) mit den aktivsten Tasks, RAM, Einstellungsspeicher, Versorgungsspannung, LAN/WLAN, Adresse des Webinterface und Display. Wird 15 s nach dem Start einmal automatisch ausgegeben. tasks(odert): alle Tasks mit Kern, CPU-Anteil und freiem Stack.- Optionale Messung der 5-V-Versorgung über einen Spannungsteiler (2 × 10 kΩ) an IO39:
vmon on|off, Kalibrierung mitvmon cal <Volt>; Warnung unter 4,6 V. - Die Statuszeile alle 10 s zeigt zusätzlich die CPU-Last je Kern (und die Versorgungsspannung, falls gemessen).
- Warnung beim Start, wenn der letzte Neustart durch Unterspannung (Brownout) ausgelöst wurde.
- TFT blieb nach „Um 180° drehen“ (und anderen TFT-Einstellungen) weiß, bis die Stromversorgung getrennt wurde. Drehung, Versatz und Farben werden jetzt sofort ohne Neustart übernommen (das Display wird neu initialisiert, inklusive Hardware-Reset); nur ein Wechsel des Displaytyps startet die Bridge neu.
- TFT/OLED konnte nach einer Störung auf den Leitungen auf einer Seite hängen bleiben: Ausrichtung, Farbformat und Adressierung werden jetzt bei jedem Bild erneut gesendet, das TFT bekommt alle 30 s „Schlafmodus aus/Anzeige an“. Vor dem Einschalten schreibt die Firmware ein schwarzes Bild.
- SPI-Takt des TFT von 16 auf 8 MHz gesenkt (zuverlässiger mit Steckbrett-Kabeln).
- Farb-TFT-Displays mit ST7735 (SPI): 1,8″ 160×128, 1,44″ 128×128 und 0,96″ 160×80. Anschluss: SCL/SCK = GPIO32, SDA/MOSI = GPIO33, DC = IO4, CS = IO14, RES = GPIO5, BL an 3V3. Dieselben Seiten in Farbe (Kopfzeile in der Farbe der Betriebsart, Download blau, Upload orange, Warnungen rot); größeres Layout mit großen Werten und breitem Verlauf bei 160×128 und 128×128. Bildspeicher mit 16-Farben-Palette (höchstens 10 KB RAM, nur wenn ein TFT gewählt ist).
- Webinterface „Display“: Auswahl des Displaytyps (OLED, drei TFT-Größen, keins) mit dem Anschluss für den gewählten Typ; für TFTs Versatz X/Y, Rot/Blau vertauschen und Farben invertieren, mit Voreinstellungen je Größe.
- Display-Treiber nach
src/display.hverschoben (gemeinsamer Zeichen-Code für OLED und TFT).
- Optionales OLED-Display (128×64, SSD1306 oder SSD1315, I²C an SDA = GPIO33 „485_EN“,
SCL = GPIO32 „CFG“, VCC 3V3). Wird beim Start automatisch erkannt; eigener kleiner Treiber und
eigene Schrift, keine externe Bibliothek (rund 8 KB).
- Seiten alle 5 s: Adresse des Webinterface, Datenrate am LAN-Port (groß, mit Verlauf), WLAN (Signal in den Client-Betriebsarten, Anzahl und Namen der Geräte in den Access-Point-Betriebsarten); zusätzlich eine Hinweisseite, wenn etwas nicht stimmt
- Startbild mit Firmware-Version; die Sprache des Displays folgt dem Webinterface
- Einbrennschutz: Inhalt verschiebt sich jede Minute um wenige Pixel, Abdunkeln nach 1 Minute, wieder hell bei Ereignissen (Kabel, WLAN, neue Geräte) und beim Öffnen des Webinterface
- Abschnitt „Display“ im Webinterface: Erkennungsstatus mit Anschlusshinweis, an/aus, Abdunkeln, Drehen um 180°.
tools/gen_font.pyerzeugt die Schrift fürs Display (Grundlage: LCD_FONT aus luma.core, MIT).
- Firewall: Beim Ausschalten der Firewall wurde der ganze Bereich abgeblendet, auch der Zähler der gesperrten Pakete und der Knopf „Firewall speichern“ (ein HTML-Element war nicht geschlossen). Jetzt werden nur die Optionen abgeblendet; Zähler und Knopf bleiben normal.
- Leere Seite im Webinterface nach dem Update auf 3.6: Die Startseite (inzwischen über 50 KB) wurde vor dem Senden komplett im RAM zusammengesetzt; fehlte dafür ein ausreichend großer freier Speicherblock, blieb das Ergebnis leer. Die Seite wird jetzt in Teilen gesendet (chunked transfer), jeder Abschnitt entsteht erst unmittelbar vor dem Senden.
- Neuer Kopfbereich im Webinterface:
- Abbildung des WT32-ETH01 mit Live-Status-LEDs (LAN-Verbindung grün, Datenverkehr gelb blinkend, WLAN blau)
- auffälliges Banner der Betriebsart mit Piktogramm und eigener Farbe je Modus (NAT blau, Bridge grün, Access Point NAT lila, Access Point Bridge orange); ein Klick öffnet die Auswahl der Betriebsart
- drei Statuskacheln: LAN-Port bzw. Uplink, Router-WLAN bzw. WLAN-Geräte und aktuelle Datenrate, jeweils mit farbigem Statuspunkt
- Aufklappbare Einstellungen: Router-WLAN, Betriebsart, Firewall, Einrichtungs-WLAN und Webinterface-Passwort sind auf- und zuklappbare Abschnitte mit Piktogramm und Status-Badge (z. B. Firewall „aktiv“, Passwort „gesetzt“). Der Browser merkt sich, welche Abschnitte offen sind; Links wie „Passwort festlegen“ öffnen den passenden Abschnitt.
- Access-Point-Betriebsarten: Die Warnhinweise zum offenen WLAN springen jetzt zur Betriebsart, wo Name und Passwort festgelegt werden.
- Firewall-Bereich überarbeitet: Jede Option ist eine Kachel mit Piktogramm und Schiebeschalter; „Firewall aktiv“ ist grün hervorgehoben, die übrigen Optionen sind bei ausgeschalteter Firewall abgeblendet.
- Bis zu 32 eigene Regeln (vorher 16). Angezeigt werden nur die vorhandenen Regeln, weitere kommen per „+ Regel hinzufügen“ dazu. Jede Regel lässt sich nach oben/unten verschieben (die Reihenfolge zählt) und löschen. „Sperren“ erscheint rot, „Erlauben“ grün; ausgeschaltete Regeln sind abgeblendet.
- „Alles andere“ und der Zähler der gesperrten Pakete haben eigene Kacheln.
- Zugelassene WLAN-Geräte: Die MAC-Liste hat eine eigene Beschriftung mit mehr Abstand; verbundene Geräte lassen sich per Antippen übernehmen.
- Geräte im Heimnetz (Betriebsart Access Point als Bridge): Tabelle mit IP-Adresse, Gerätename, Hersteller, MAC-Adresse und „zuletzt gesehen“. Die Bridge erkennt die Geräte passiv an ihren Rundsendungen am LAN-Port (ARP, DHCP, Multicast); Geräte erscheinen, sobald sie etwas senden, Namen bei der nächsten Adressvergabe. Bis zu 32 Geräte; der Router wird als solcher gekennzeichnet.
- Access Point als Bridge: DHCP-Anfragen von Geräten im Heimnetz landen nicht mehr in der Infotabelle der WLAN-Geräte (konnten dort Namen und Restlaufzeiten der WLAN-Geräte verdrängen).
- Live-Datenrate am LAN-Port in der LAN-Karte: aktueller Download und Upload, Diagramm der letzten 2 Minuten mit beschrifteter Skala (Mbit/s bzw. kbit/s), Höchstwerte und Datenmenge seit dem Start. Funktioniert in allen vier Betriebsarten (Download = zum LAN-Gerät in den Client-Betriebsarten, vom Router in den Access-Point-Betriebsarten). Die Firmware zählt dafür nur die Bytes pro Frame; die Rate wird einmal pro Sekunde berechnet.
- Optionaler Passwortschutz für das Webinterface (Abschnitt „Passwort für dieses Webinterface“). Ist ein Passwort gesetzt, fragt jede Seite auf einer Anmeldeseite danach; danach bleibt der Browser über ein zufälliges Sitzungs-Cookie angemeldet (24 Stunden ohne Nutzung, Knopf „Abmelden“). Gespeichert wird nur ein gesalzener SHA-256-Hash des Passworts. Nach 5 Fehlversuchen ist die Anmeldung eine Minute gesperrt.
- In den Access-Point-Betriebsarten weist ein Hinweis oben auf der Seite auf ein fehlendes Passwort hin, weil das Webinterface dort auch aus dem Heimnetz erreichbar ist.
- Der Notfall-Reset (3-mal Strom aus/an) entfernt jetzt auch das Passwort des Webinterface.
- Mehr Infos zu verbundenen Geräten (WLAN-Geräte in den Access-Point-Betriebsarten, Gerät am
LAN-Port im NAT- und Bridge-Modus):
- Gerätename (z. B. „Thorstens-iPhone“), gelesen aus der DHCP-Anfrage des Geräts (Option 12 bzw. 81)
- Hersteller anhand des MAC-Präfixes (eingebaute Tabelle mit rund 8.700 Präfixen gängiger Heimnetz-Hersteller); zufällige Adressen erscheinen als „Private MAC“
- Verbunden seit (WLAN-Geräte), Signalbalken und WLAN-Standard (802.11b/g/n)
- Restlaufzeit der DHCP-Vergabe: bei NAT und AP-NAT vom eigenen DHCP-Server, in den Bridge-Modi aus der Bestätigung des Routers
- AP-Bridge: Die vom Router vergebene IP-Adresse wird jetzt ebenfalls angezeigt
- Die Auswahl für die MAC-Liste der Firewall zeigt die Gerätenamen.
tools/gen_oui.pyerzeugt die Herstellertabelle neu aus der offiziellen IEEE-Liste.
- Projektname ist jetzt WT32-ETH01 NetBridge (statt „WT32 NetBridge“), damit man das Projekt bei der Suche nach dem Board leichter findet. Titel im Webinterface, serielle Ausgabe, Dokumentation, Banner und Vorschaubild verwenden den neuen Namen.
- Das Einrichtungs-WLAN heißt jetzt
WT32-ETH01-NetBridge-Setup, der Name im Routerwt32-eth01-netbridge(z. B.http://wt32-eth01-netbridge.fritz.box). Wer den WLAN-Namen nie geändert hat, sieht das Einrichtungs-WLAN nach dem Update unter dem neuen Namen; ein selbst gewählter Name bleibt erhalten. - Kombinierte Firmware-Datei in Releases:
wt32-eth01-netbridge-vX.Y-full.bin.
- Keine Fehlermeldungen
nvs_get_blob ... NOT_FOUNDmehr beim Start, solange keine Firewall-Regeln gespeichert sind.
- Neuer Projektname: WT32 NetBridge (vorher „WT32-ETH01 Ethernet-WLAN-Bridge“), weil die
Firmware inzwischen in beide Richtungen arbeitet (WLAN-Client und Access Point).
GitHub-Repository:
WT32-ETH01-NetBridge. - Webinterface-Titel, serielle Ausgabe und Dokumentation verwenden den neuen Namen.
- Standardname des Einrichtungs-WLANs ist jetzt
WT32-NetBridge-Setup, der Gerätename im Routerwt32-netbridge(z. B.http://wt32-netbridge.fritz.box). Wer den WLAN-Namen nie geändert hat, sieht das Einrichtungs-WLAN nach dem Update unter dem neuen Namen; ein selbst vergebener Name bleibt. - Zusammengefügte Firmware-Datei in den Releases:
wt32-netbridge-vX.Y-full.bin.
- In den Access-Point-Betriebsarten entfällt der separate Abschnitt „WLAN (Access Point)“ unten; Name und Passwort stehen (und ändern sich) nur noch bei der Betriebsart unter „WLAN des Access Points“. Die Links in den Warnhinweisen springen dorthin. In den Client-Betriebsarten bleibt der Abschnitt „Einrichtungs-WLAN“ erhalten.
- Captive Portal für das Einrichtungs-WLAN: Nach dem Verbinden öffnen Handys und Laptops die Einrichtungsseite automatisch (iOS-Anmeldefenster, Android „Im Netzwerk anmelden“, Windows/macOS-Hinweis). Die Bridge beantwortet im Einrichtungs-WLAN alle DNS-Anfragen mit 192.168.4.1 und leitet die Verbindungstests der Betriebssysteme auf die Einrichtungsseite um.
- Nur in den Client-Betriebsarten (NAT, Bridge); in den Access-Point-Betriebsarten ist das WLAN ein normales Netz, dort funktioniert DNS wie gewohnt.
- Diagnosezeile im seriellen Log alle 10 s (Betriebsart, Router-Verbindung und Verbindungsversuche, verbundene WLAN-Geräte, Kanal, freier Speicher).
- Option „Offenes WLAN ohne Passwort“ als eigener Haken, sowohl in den WLAN-Einstellungen als auch direkt bei den Access-Point-Betriebsarten. Ist er gesetzt, verschwinden die Passwortfelder und eine rote Warnung erklärt die Risiken (jeder kann sich verbinden, unverschlüsselt, im Bridge-Modus Zugriff aufs Heimnetz) mit dem Tipp, die Firewall einzuschalten.
- Solange das WLAN bewusst offen ist, bleibt oben im Webinterface ein dauerhafter (nicht blinkender) roter Hinweis sichtbar.
- Die Access-Point-Betriebsarten laufen jetzt auch mit offenem WLAN, aber nur, wenn es ausdrücklich so gewählt wurde. Wird später ein Passwort gesetzt, ist das offene WLAN wieder aus.
- WLAN-Name und Passwort des Access Points lassen sich direkt bei der Auswahl einer Access-Point-Betriebsart eintragen (die Felder erscheinen unter den Karten); ein separater Schritt ist nicht mehr nötig.
- Webinterface im Modus Access Point (Bridge): Die Bridge holt sich jetzt per DHCP eine eigene
Adresse vom Router und bleibt darüber erreichbar – aus dem Heimnetz und aus ihrem WLAN (z. B.
http://wt32-bridge.fritz.box). Frames an die Bridge selbst gehen an ihren eigenen TCP/IP-Stack, alle anderen werden weiterhin durchgereicht. - Gerätename
wt32-bridgeim Router (Client- und Access-Point-Betriebsarten).
- Die Warnung beim Modus Access Point (Bridge) erklärt jetzt, wo das Webinterface zu finden ist, statt zu sagen, dass es nicht mehr erreichbar ist.
- Das Einrichtungs-WLAN war kaum erreichbar (Paketverlust, Webinterface lud nicht), solange das Router-WLAN nicht gefunden wurde: Die Bridge versuchte pausenlos neu zu verbinden, und jeder Versuch durchsucht mit demselben Funkteil alle WLAN-Kanäle. Die Verbindungsversuche kommen jetzt mit wachsendem Abstand (10 s, 20 s, 40 s … bis 120 s) und suchen, sobald der Router bekannt ist, nur auf dessen Kanal; jeder dritte Versuch sucht auf allen Kanälen, falls der Router den Kanal gewechselt hat.
- Das Webinterface zeigt, warum die Verbindung zum Router scheitert (nicht gefunden / Passwort falsch) und wann der nächste Versuch folgt.
- Einfache Firewall (Abschnitt „Firewall“ im Webinterface, gilt sofort):
- Schalter: „Nur Internet, kein Heimnetz“, „Webinterface der Bridge sperren“, „WLAN-Geräte voneinander trennen“ (Access-Point-Betriebsarten).
- Bis zu 16 eigene Regeln: sperren/erlauben, Protokoll, Ziel-IP/-Netz, Port/Portbereich, Trefferzähler.
- Grundregel für alles andere: erlauben oder sperren.
- MAC-Liste für die Access-Point-Betriebsarten; verhindert das Selbstaussperren.
- IPv6 wird bei aktiver Firewall gesperrt; Zähler für gesperrte Pakete.
- In den Bridge-Betriebsarten werden Router und DNS aus DHCP gelernt, damit sie bei „Nur Internet“ erreichbar bleiben.
- Access Point – eigenes WLAN-Netz (NAT): LAN-Port als Uplink zum Router (DHCP-Client), eigenes
WLAN mit DHCP und NAT für bis zu ca. 8 Geräte, der DNS-Server des Routers wird weitergegeben. Das
Webinterface bleibt unter
192.168.4.1und über die IP der Bridge im Heimnetz erreichbar. - Access Point – WLAN direkt im Heimnetz (Bridge): Weiterleitung auf Ebene 2 zwischen Ethernet
und Access Point (wie Espressifs
eth2ap); die WLAN-Geräte bekommen ihre Adressen vom Router. Auffällige Warnung, dass das Webinterface danach nicht mehr erreichbar ist; das Umschalten verlangt eine ausdrückliche Bestätigung. - Notfall-Reset: 3-mal hintereinander Strom aus/an (jeweils innerhalb von 10 s) setzt die Betriebsart auf NAT zurück.
- Der Name des WLANs der Bridge lässt sich im Webinterface ändern („WLAN-Name“).
- Webinterface in den Access-Point-Betriebsarten: Uplink-Infos (IP der Bridge im Heimnetz, Gateway) und Liste der verbundenen WLAN-Geräte (IP, MAC, Signal).
- Die Access-Point-Betriebsarten lassen sich erst wählen, wenn ein WLAN-Passwort gesetzt ist.
- Beim Ändern der WLAN-Einstellungen kann das Passwortfeld leer bleiben, dann bleibt das bisherige Passwort erhalten.
- Komplettes Webinterface zusätzlich auf Englisch, einschließlich aller Ergebnis- und Fehlerseiten und der per JavaScript erzeugten Texte.
- Sprachumschalter mit kleinen Flaggen-Buttons (DE / EN) oben rechts. Die Wahl wird ein Jahr lang im Browser gespeichert (Cookie); ohne Wahl gilt die Sprache des Browsers.
tools/release.sh: baut die Firmware und legt einen GitHub-Release mit den Firmware-Dateien an (bootloader.bin,partitions.bin,boot_app0.bin,firmware.bin, eine zusammengefügte-full.bin, falls esptool vorhanden ist, undSHA256SUMS.txt) sowie zweisprachigen Release-Notizen aus den Changelogs.
/statusmeldet zusätzlich, ob das Einrichtungs-WLAN offen ist (apOpen).
- Das Einrichtungs-WLAN startet jetzt ohne Passwort (offen), bis im Webinterface ein Passwort
festgelegt wird.
SETUP_AP_PASSWORDinsrc/main.cppist standardmäßig leer; wer selbst baut, kann dort weiterhin ein festes Start-Passwort eintragen. - Der Button im Abschnitt „Einrichtungs-WLAN“ heißt „Passwort festlegen“, solange kein Passwort gesetzt ist.
- Auffällige, pulsierende rote Warnung oben im Webinterface, solange das Einrichtungs-WLAN offen ist, mit Link zum Passwortformular. Das Formular ist ebenfalls rot hervorgehoben.
- Warnung in der seriellen Ausgabe, wenn das Einrichtungs-WLAN offen ist.
- Das Passwort des Einrichtungs-WLANs lässt sich im Webinterface ändern (Abschnitt „Einrichtungs-WLAN“). Es wird im Flash gespeichert und bleibt bei Firmware-Updates erhalten.
- Warnung im Webinterface und in der seriellen Ausgabe, solange noch das Standard-Passwort des Einrichtungs-WLANs aktiv ist.
- Prüfung der Passwortregeln: 8 bis 63 druckbare ASCII-Zeichen, doppelte Eingabe.
SETUP_AP_PASSWORDinsrc/main.cppist jetzt nur noch der Standardwert. Er gilt, bis ein eigenes Passwort gesetzt ist, und nach dem Löschen des Flash.
- Betriebsart Bridge: Das LAN-Gerät bekommt seine IP-Adresse direkt vom Router (MAC-Umschreibung, ein Gerät, nur IPv4). Zusätzlich zu NAT im Webinterface wählbar.
- Betriebsarten als Karten mit Piktogrammen und Angabe der Datenrate.
- Infos zum Gerät am LAN-Port: IP, MAC, Link-Geschwindigkeit/Duplex, Verbindungsdauer, Paketzähler im Bridge-Modus.
- Versionsnummer im Webinterface, in der seriellen Ausgabe und in
/status. - Projektbeschreibung und Tutorial auf Deutsch und Englisch, MIT-Lizenz.
- Die WLAN-Suche funktioniert jetzt auch, solange noch keine Router-Verbindung besteht (Verbindungsversuche werden während des Scans angehalten, der Scan läuft asynchron).
- Der DHCP-Server am Ethernet-Port startete nicht (fehlendes
ESP_NETIF_FLAG_AUTOUP). - Der DNS-Server wurde nicht korrekt an die DHCP-Clients weitergegeben.
- Der Oszillator des LAN8720 (GPIO16) wird eingeschaltet, bevor der EMAC startet.
Nur NAT-Modus, nicht im Detail dokumentiert. Die letzte reine NAT-Version liegt in
backup/main_nat_only.cpp.